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Kaffee

Schon seit 1735 wird in der Dominikanischen Republik Kaffee angebaut. Der Anbau der dominierenden Sorte Arabica findet vor allem in Kleinbetrieben statt, die mehr wert auf Qualität als auf Quantität legen. Der Anteil ökologischer Produktion steigt dabei ständig. Viele Bohnen werden exportiert, aber zum größeren Teil im Land selbst verarbeitet und getrunken. Die Einheimischen lieben ihren „Cafecito“ schwarz und mit reichlich Zucker.

Herkunft des Kaffees

Die ersten Kaffeepflanzen wurden vermutlich zwischen 1000 und 1300 n. Chr. an den Küsten des Roten Meeres kultiviert. Von Arabien wurden sie über die Türkei und Westeuropa in die Karibik exportiert. Dort werden die mannshohen Kaffeepflanzen bis heute überwiegend im Hochland angebaut.

Von der Blüte bis zur Reife vergehen 9 Monate und dann kann die mühsame Ernte beginnen. Nachdem das rote Fruchtfleisch der kirschenähnlichen Beeren entfernt wurde, werden die Bohnen fermentiert, gewaschen und getrocknet. Der so gewonnene grüne Kaffee kann nun geröstet werden.

Bohnen als Souvenir

Der Kaffee der Dominikanischen Republik ist ein beliebtes Mitbringsel für die daheim gebliebenen oder natürlich für den Kaffeegenießer selbst. Empfehlenswert ist die Marke „Santo Domingo“.

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