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Geografie

Die Dominikanische Republik (spanisch República Dominicana) liegt auf den Großen Antillen im Bereich der Westindischen Inseln (auch: Karibische Inseln), einem Inselbogen, der sich von Florida bis vor die Küste Südamerikas zieht. Mit einer Fläche von 48.440 qkm ist das Land etwas größer als die Schweiz. Die Republik teilt sich die Insel Hispaniola mit Haiti, dem kleineren Nachbarn im Westen. Ansonsten ist das Land im Norden vom Atlantischen, im Süden vom Karibischen Ozean umgeben. Zwischen dem äußersten Ostzipfel und dem gegenüberliegenden Puerto Rico befindet sich die Mona-Passage (Canal de la Mona).

Die von Nordwesten nach Südosten verlaufenden Gebirgszüge und Täler der Kordilleren prägen das gebirgige Land, dem im Süden eine Küstenebene vorgelagert ist. Höchster Berg des Landes – und gleichzeitig der Karibik – ist der Pico Duarte mit 3175 m Höhe. Er steht im Zentrum der Dominikanischen Republik in der Cordillera Central, die in Haiti in das Massif du Nord übergeht. Zahlreiche Flüsse durchströmen das Land, u.a. im Osten der Rio Yuna und im Norden der Rio Yaque del Norte. Größter natürlicher See ist der Lago de Enriquillo nahe der Haitianischen Grenze.

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